Unser nächstes Spiel

Blut und Spiele 4: Die Tremere

In den Episoden unserer Spielreihe „Blut und Spiele“ erleben wir die Clane der Vampire in ihrer ungestörten Unnatürlichkeit: Im Clansspiel. Dieses Mal widmen wir uns den Tremere.

Alle 7 Jahre haben die Adepten der Tremere die Möglichkeit sich im Rang zu verbessen. Lange wurde gefiebert und gewartet und nun ist endlich die Gelegenheit gekommen. Die Probleme der Toreador? Egal.

In unserem Spiel gibt es 16 Rollen zu vergeben. Welche davon noch unbesetzt sind, findest du unter Freie Rollen.

Rahmeninfos
  1. Spieltermin
  2. Ort
  3. Staffelpreise
  4. ermäßigt
  • 26. Juni 2020 – 28. Juni 2020
  • Pfadfinderhaus Untermaxfeld bei Ingolstadt
  • ab 28.3.: 45 € | ab 4.5.: 55 € | ab 1.6.: 75 €
  • ab 28.3.: 35 € | ab 4.5.: 45 € | ab 1.6.: 60 €

Was bisher geschah:

Blut und Spiele 3: Die Gangrel

Die Gangrel werden zum Thing gerufen, wie zum Beginn jeder Dekade. Die erwarteten Themen sind die Bedrohungen der digitalen Welt für die Tradition des Clans, die Einführung neuer Gangrel in die Gemeinschaft und natürlich Geschichten aus aller Welt.

Dieses Spiel ist wegen Corona verschoben worden.

Blut und Spiele 2: Die Nosferatu

Herr Fuchs, etwas über 80 Jahre alt, wurde zum Jahreswechsel von der Mutter, der Ahnin aller Nosferatu, erschaffen. Zwar ist er noch etwas angeschlagen von der Verwandlung, aber er hat nicht vergessen, was sich gehört: Eine ordentliche Vorstellung. Deshalb lädt er die gesamte Familie zu seiner Erschaffungsfeier ein. Es folgt eine wundervolle Familienfeier im Kreis der seltsamsten Monster. Auch die hohe Politik wird nicht vernachlässigt und Frau Keller, die Hüterin des Wissens, beweist ihre Kompetenz und geht ein sehr vorteilhaftes Bündnis mit der Harpyie ein.

Blut und Spiele 1: Die Toreador

Frau Bergmann, Ancilla des Ahnen Andreas Pfeiffer, lädt alle Mitglieder des Clans zum gemeinsamen Abend voller Entspannung, Tratsch und kultureller Stimulation. Die Mitglieder des Clans erscheinen zahlreich. Viele haben einen kreativen Beitrag vorbereitet, um die Aufmerksamkeit des Ahnen zu gewinnen und großen Ruhm zu erlangen. Herr Wolff erschafft in einer blutigen Zeremonie und unter tosendem Applaus ein Kind und gewinnt damit den Wettbewerb, den er verabscheut. Im Laufe der Veranstaltung wird offenbar, dass Louis Bernhardt, die Harpyie der Domäne, seine eigene Mutter diableriert hat. 

Der Ahn kocht vor Wut, da sie seine Lieblingstochter war und will die Harpyie tot sehen. Da die Harpyie aber unter dem Schutz des Fürsten steht, muss er diesen erst zwingen, sich öffentlich von der Harpyie loszusagen. Deshalb strebt Pfeiffer einen Gerichtsprozess an.